Weihnachtspäckchen für Kinder in ehemaligen Kriegsgebieten
Die jährliche „Aktion Hoffnungszeichen“ der Malteser startet: Schulen, Kindergärten, Vereine, Verbände und Privatpersonen sind ab sofort aufgerufen, Päckchen für Kinder in ehemaligen Kriegsgebieten zu packen. Darüber hinaus bitten die Malteser in diesem Jahr verstärkt um Geldspenden. „Die Helfer arbeiten ehrenamtlich, aber die Lkw fahren nicht ohne Sprit“, sagt Thomas Peffermann von den Maltesern in Fulda und ergänzt: „20 Cent reichen schon aus, um einem Kind das Gefühl von Weihnachten zu schenken.“
„Während die Weltwirtschaftskrise Deutschland weitestgehend verschont hat, hat sie die ehemaligen Kriegsgebiete zwar verspätet, aber umso stärker getroffen“, weiß Peffermann. Die sowieso schon hohe Erwerbslosigkeit ist noch mehr gestiegen. „In dieser Not ist Weihnachten für viele kein Fest der Freude. Es zeigt den Menschen viel mehr, dass sie nicht einmal genug Geld haben, um ihren Kindern ein Weihnachtsgeschenk zu kaufen“, berichtet Peffermann. ........weiter