Erste Hilfe bei Sportverletzungen
Auch Sie können das Richtige tun.
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Umgeknickt? Knie verdreht? Tritt abbekommen? Tipps, wie Sie sich nach einer Sportverletzung verhalten sollten und was Sie selbst sofort tun können.
Training stopppen Auch wenn es nicht sehr weh tut: Bei jeder Schwellung oder eingeschränkter Beweglichkeit ist erst Mal Schluss mit Sport. Durch die Verstauchung ist das Gelenk instabil. Die Gefahr, dass Sie sich erneut verletzen und aus der Bänderdehnung ein Bänderriss wird, ist groß. Zudem zwingt der Schmerz zu ungeschickten Bewegungen, die das Risiko weiterer Verletzungen erhöhen. Doch Vorsicht: Besteht Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung, etwa nach einem Sturz auf den Rücken, darf nur der Arzt den Patienten bewegen.
Ab zum Arzt Der Schmerz sagt wenig über die Schwere der Verletzung aus. Ein Knochenbruch kann weniger weh tun als eine Bänderdehnung. Deshalb muss immer ein Arzt eine schwere Verletzung ausschließen. Vor allem bei Stürzen auf die Schulter ist das wichtig: Wird eine Verletzung nicht behandelt, kann sich die Beweglichkeit des Gelenks mit der Zeit drastisch verringern. Interessant für die Diagnose ist auch, wie der Unfall passiert ist. Lassen Sie sich von einem Sportkameraden begleiten, der alles gesehen hat.
Durch einen Kurs bei den Maltesern lernen Sie wie Sie mit solchen Verletzungen richtig umgehen und was sie tun müssen um das Richtige zu tun.
Diese Kurse werden speziell auch für Sportvereine, nach Absprache, für Sie gehalten.
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